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Stadtradeln

(–) Die Stadt Wetzlar ruft alle Schulen in Wetzlar zur Beteiligung an der Kampagne „Stadtradeln“ vom 9. bis 29. Juni auf. Dafür werden Schulklassen gesucht, die als Team während des 21-tägigen Zeitraums möglichst viele Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegen. Für die drei besten Klassen gibt 400, 300 und 200 Euro für die Klassenkasse zu gewinnen, dazu Gutscheine fürs Cube Kletterzentrum, den Kletterwald Finsterloh und das Freibad Domblick, die neben der Volksbank Mittelhessen die Preise gestiftet haben. Weiterhin führt das Land Hessen den Wettbewerb „Schulradeln“ durch, an dem sich alle weiterführenden Schulen beteiligen können. Teilnehmen können Schüler, Lehrer und Eltern. Alle eingetragenen Radelkilometer gelten für beide Wettbewerbe. Auskunft: Tel. 06441/99-3909 (Stadt Wetzlar), Internet: www.stadtradeln.de/wetzlar oder www.schulradeln.de.

alle Videos vom Gegenprotest der Wetzlarer*innen

Video-Dokumentation des Neonaziaufmarsches in Wetzlar

sexistisch, antisemitisch, blasphemisch, rassistisch, nationalistisch und menschenfeindlich.

Video 1:

Außer Selfies nix gewesen

Video 2

Peniskomplex unter Neonazis


Video 3

Niedertracht – ein altes deutsches Wort

Erinnerung als Schlüssel zur Zukunft

 

Evangelische Kirche setzt in Wetzlar ein Zeichen gegen Rechtsextremismus

 

Wetzlar (bkl). Ein deutliches Zeichen für Weltoffenheit, Demokratie und Menschlichkeit haben am Samstag etwa 800 Demonstranten, darunter zahlreiche evangelische Christen, in der Region um den Wetzlarer Bahnhof gesetzt. Damit traten sie dafür ein, dass Rechtsextremisten keine Chance haben, mit ihrem Gedankengut in Wetzlar und in der Region Fuß zu fassen.

Zur Demonstration aufgerufen hatte ein Bündnis aus DGB, weiteren Gewerkschaften, den Kirchen, Politikern und verschiedenen Initiativen.

Demo vor Forum

Rund 800 Gegendemonstranten standen nach Polizeiangaben vor dem Wetzlarer Bahnhof etwa 100 Rechtsaktivisten gegenüber.

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Der Lahn-Dill-Kreis informiert:

Wochenendseminar vom 25. bis 26. Februar 2017 für Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren

Wetzlar/Dillenburg (ldk): An diesem Wochenende werden wir zocken, chillen und Grillen! Zocken ohne Ende?! Welche positiven und negativen Effekte gibt es? Testen wir es – mit Wii U und Xbox! Außerdem fragen wir nach: Wie gefährlich sind Ego-Shooter? Können Spiele und moderne Medien süchtig machen? Welche „Zockeralternativen“ gibt es? Wir zeigen sie Euch. Hast Du Lust auf dieses Seminar? Dann melde Dich jetzt schnell an – die Plätze sind begrenzt!

Angeboten wird das Wochenende vom Fachdienst Kinder- und Jugendförderung des Lahn-Dill-Kreises. Es findet statt am 25. und 26. Februar 2017 im Kreisjugendheim Heisterberg (Am Weiher 2, 35759 Driedorf-Heisterberg). Teilnehmen können Mädchen und Jungen von 12 bis 17 Jahren. Kosten: 20,00 Euro pro Person (einschl. Programm und Verpflegung). Ansprechpartner für Infos und Anmeldung ist Joshua Bremer, Tel. 06441 407-1529, E-Mail: joshua.bremer@lahn-dill-kreis.de.

PRO ASYL verurteilt unmittelbar bevorstehende Abschiebung nach Afghanistan

23. Januar 2017

Aus Unterstützerkreisen der Flüchtlingsarbeit verdichten sich die Hinweise, dass die nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan unmittelbar bevorsteht. PRO ASYL appelliert erneut an die Bundesländer, diese nicht zu vollziehen.

Es mutet zynisch an, dass sozialdemokratische Innenminister Abschiebungen nach Afghanistan unterstützen, die Warnungen des UNHCR bezüglich Afghanistan in den Wind schlagen und gleichzeitig die SPD aus Bundesebene heute den UNHCR mit dem Willy-Brand-Preis auszeichnet. Der UNHCR hat kürzlich auf die gefährliche Lage in Afghanistan aufmerksam gemacht. Es ist unerträglich, dass einerseits auf der Preisverleihung der Flüchtlingsschutz gewürdigt wird und andererseits Menschen, die vor Krieg und Terror geflohen sind, in ein Kriegs- und Krisengebiet abgeschoben werden sollen. Continue reading

PRO ASYL zum aktuellen UNHCR-Bericht zu Afghanistan
Aus Anlass des aktuellen UNHCR-Berichts zu Afghanistan fordert PRO ASYL-Geschäftsführer Günter Burkhardt eine Kehrtwende im Umgang mit afghanischen Flüchtlingen und appelliert: »Das BMI, die Innenminister und das Bundesamt müssen die Fakten zur Kenntnis nehmen und handeln.« Alle im Jahr 2016 abgelehnten Asylanträge müssen aufgrund der aktuellen Faktenlage neu überprüft werden, ebenso alle in der Vergangenheit abgelehnten Fälle. Asylgesuche von AfghanInnen müssen individuell, fair und mit Sorgfalt überprüft werden.
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Ferienfreizeiten des Lahn-Dill-Kreises 2017

Wetzlar/Dillenburg (ldk): Ob Oster- oder Sommerferien – die Ferienfreizeiten des Lahn-Dill-Kreises bieten auch 2017 abwechslungsreiche Angebote für Kinder und Jugendliche. Continue reading

hessencams demokratischer Rückblick

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