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Was am Volkstrauertag und Totensonntag nicht erlaubt ist

PRESSE MITTEILUNG

 

 

Wetzlar, den 5. November 2013

 

 

Ordnungsamt

 

Was am Volkstrauertag und Totensonntag nicht erlaubt ist

 

(–).Der Volkstrauertag (in diesem Jahr am 17. November) und der Totensonntag (24. November) sind neben dem Karfreitag die am stärksten geschützten Feiertage in Hessen. Darauf weist das Ordnungsamt der Stadt Wetzlar hin. Auch wenn sich das Freizeitverhalten der Bevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert hat und die Feiertagsruhe oftmals beeinträchtigt wird, so gilt nach wie vor das Hessische Feiertagsgesetz von 1971 mit seinem schützenden Charakter. Zuletzt geändert wurde dieses Gesetz im Jahr 1997, wobei Ausnahmemöglichkeiten für das Arbeitsverbot an Feiertagen eingeführt wurden.

Was genau ist eigentlich am Volkstrauertag und Totensonntag verboten?

  • ganztags
    • sämtliche Arbeiten, die die Ruhe des Tages beeinträchtigen
    • 4 – 13 Uhr
      • private Sportveranstaltungen
      • 4 – 24 Uhr
        • gewerbliche Sportveranstaltungen
        • Tanzveranstaltungen
        • Betrieb von Spielhallen
        • öffentliche Veranstaltungen unter freiem Himmel sowie Aufzüge und Umzüge aller Art, wenn sie nicht den diesen Feiertagen entsprechenden ernsten Charakter tragen
        • alle sonstigen öffentlichen Veranstaltungen, wenn sie nicht der Würdigung der Feiertage, der seelischen Erhebung oder einem überwiegenden Interesse der Kunst, Wissenschaft, Volksbildung oder Politik dienen

 

Das Ordnungsamt der Stadt Wetzlar appelliert an die Bürger, diese Vorschriften sowohl im privaten Bereich zu beherzigen sowie auch bei der Planung von Veranstaltungen zu berücksichtigen. Gerne ist das Ordnungsamt Ansprechpartner, wenn Unsicherheiten auftreten. Zuständig ist Steffen Bieber, Telefon 06441-99-3216, E-Mail: steffen.bieber@wetzlar.de

Nacht der Kirchen in Wetzlar

3. Wetzlarer Nacht der Kirchen

3. Wetzlarer Nacht der Kirchen
Nacht der Kirchen

Am Freitag, 22. November 2013 findet in Wetzlar die 3. Nacht der Kirchen statt. In 7 Kirchen erwartet die BesucherInnen ein interessantes Programm von Konzerten, Talkshow über Krimi-Lesung und Vernissage bis hin zum gemeinsamen Kochen, …

das ganze Programm der Nacht der Kirchen hier…

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Stiller Protest um 16.00 Uhr in Limburg auf dem Domplatz

sprachlos

 

Wir wünschen uns – nach einer Zeit der Aufklärung – einen Neuanfang, der geprägt ist von Transparenz und aktiver Beteiligung der Gläubigen. Wir wollen keine hysterische Aktion starten, sondern ein ruhiges und besinnliches Protestzeichen, das aber klar zeigen soll, dass wir uns eine Zukunft mit ihm nicht vorstellen können – zum Wohle des Bischofs und des Bistums!

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Freie Plätze bei „Abenteuer Stadt“ und „Ju-Jutsu“

Jugendbildungswerk

Freie Plätze bei „Abenteuer Stadt“ und „Ju-Jutsu“

(–) Freie Plätze gibt es bei zwei Seminaren der Reihe „Jungen im Mittelpunkt“ des Jugendbildungswerkes: „Abenteuer Stadt“ und „Ju-Jutsu“. Bei „City Bound – Abenteuer Stadt“ müssen Aufgaben einzeln oder in Gruppen mit Fantasie, Kreativität, Kommunikation gelöst werden. Das Spielfeld ist die Stadt Wetzlar. Das Seminar findet am Samstag, 2. November, von 10 bis 16 Uhr im Haus der Jugend in Wetzlar statt. Beim Ju-Jutsu am Sonntag, 10. November, von 10 bis 16 Uhr im Studio 2 des TV Wetzlar in der Spilburg Wetzlar werden Tricks und Kniffe dieser Sportart vermittelt. Auf dem Programm steht natürlich auch das Raufen und Rangeln nach Regeln. Anmeldung: Jugendbildungswerk der Stadt Wetzlar, Tel.: 06441/995171, E-Mail: jbw@wetzlar.de. Auf der Homepage www.wetzlar.de/jugendbildungswerk befindet sich das vollständige EMMA- und JiM-Programm mit Anmeldeformular als Pdf-Datei zum Herunterladen.

Erklärung zum bevorstehenden Besuch des Bischofs in Rom

Erklärung zum bevorstehenden Besuch des Bischofs in Rom

LIMBURG – Schon mit dem Besuch von Kardinal Lajolo in der Diözese Limburg, der auf Wunsch des Bischofs Dr. Tebartz-van Elst zustande kam, hat der Bischof deutlich gemacht, dass die Entscheidung über seinen bischöflichen Dienst in den Händen des Heiligen Stuhls liegt.

Der Bischof ist betroffen über die Eskalation der aktuellen Diskussion. Er sieht und bedauert, dass viele Gläubige im Bistum und darüber hinaus unter der gegenwärtigen Situation leiden.

Auch jetzt ist es für den Bischof selbstverständlich, dass die Entscheidung über seinen bischöflichen Dienst in Limburg in den Händen des Heiligen Vaters liegt, von dem er in die Diözese gesandt wurde.

Unsere Videos zu dem Thema: Erklärung zum bevorstehenden Besuch des Bischofs in Rom weiterlesen