Monat: August 2013 (Seite 1 von 2)

Kopftuchverbot für Praktikantinnen

Wetzlarer Kopftuchverbot

Wetzlarer Kopftuchverbot

Kopftuchtragende Mädchen und Frauen, die bei der Stadt Wetzlar ein Schul- oder Berufspraktikum machen wollen, werden nicht angenommen. Ihnen wird nahe gelegt, das Kopftuch während ihrer Dienstzeit abzulegen. Das Kopftuch wird demnach als religiöse oder politische Meinungsäußerungen gegenüber den KundInnen der Stadt verstanden.

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Jugendbildungswerk

Neue Kurse für Mädchen und Jungs ab 9 Jahren

Die Seminarreihe „Engagiert mit Mädchen aktiv“ (EMMA) und „Jungen im Mittelpunkt“ (JiM) des städtischen Jugendbildungswerkes hat ihr Programm für das zweite Halbjahr vorgestellt. Die Kurse richten sich an Mädchen und Jungen ab 9 Jahren. Die Mädchen können beispielsweise die Graffititechnik ausprobieren oder ihren Gefühlen in der Farbwerkstatt freien Lauf lassen. Währenddessen bekommen die Jungs Tipps zum Mountainbiken, erleben „Magische Momente“ beim Zaubern, bauen ihr eigenes Fledermaushaus und dürfen natürlich auch Graffiti sprayen. Auch neue Angebote sind dabei wie die Schreibwerkstatt „Weil ich ein Mädchen bin …“ und „Liebe Julie …“, das Filmseminar „Achtung Klappe“, „Klicken statt kleben Professioneller Fotokalender selbst gemacht“, der Bau einer Windkraftanlage sowie Raufen und Rangeln mit Tricks und Kniffen aus der Sportart Ju-Jutsu. EMMA und JiM werden gemeinsam in der Forschungs-Werkstatt Energie, beim Schwarzlichttheater und beim Becherstapeln gemeinsam aktiv. Im Abenteuer-Technik-Seminar haben Mädchen die Möglichkeit, bei der Firma satisloh in Wetzlar interessante Berufe kennenzulernen und ihre eigene Lokomotive zu bauen. Die neuen Programmhefte sind beim Jugendbildungswerk der Stadt Wetzlar, Steinbühlstraße 5, 35578 Wetzlar, Telefon 06441 99-5171, erhältlich und liegen in der Stadtbücherei, im Neuen Rathaus und in den Stadtteilbüros aus. Auch auf der Homepage der Stadt www.wetzlar.de/jugendbildungswerk kann man die Broschüre einsehen.

Wahlkampf 2013 in Mittelhessen

Herr Minister, helfen Sie uns!

FOOLS GARDEN live auf dem Gießener Stadtfest

August Bebel – Einer von uns

Nachbarschaftszentrum beschmiert

In Niedergirmes:

Nachbarschaftszentrum beschmiert

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Wetzlar-Niedergirmes (wü)  In der vergangenen Woche wurde die Stirnseite des Nachbarschaftszentrums in Niedergirmes mit Farbe beschmiert. Die Verursacher, die offensichtlich in der  rechtsradikalen Szene zu suchen sind, hinterließen „Absender“-Zettel mit  demokratiefeindlichen Sprüchen und Bekenntnissen zu Rechts-Nationalismus. Weiterlesen

Eine bunt gemischte Bande, wir sind international

„Wir sind ein huj, ein cooler Kinderchor…“

Girmeser Stadtteilchor „Ra-Ta-Tui“ startet wieder

 

Der Niedergirmeser Stadtteilchor „Ra-Ta-Tui“ trifft wieder zu regelmäßigen Übungsstunden mittwochs von 15.15. bis 16.30 Uhr in den Räumen der Christuskirche, Kirchstrasse 9 in Wetzlar-Niedergirmes. Eingeladen sind Kinder im Grundschulalter.  Auch interessierte Kinder aus anderen Stadtteilen und Stadtbezirken sind herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; Weiterlesen

Bebel-Graffiti

Bebel schaut auf Willy-Brandt-Platz

 

(–) Mit einer Graffiti-Aktion unter der Leitung der Künstlergruppe 3Steps Gießen wurden Motive rund um August Bebel (1840-1913) am Wetzlarer Bahnhofsvorplatz aufgesprüht. Unter Leitung von Kai Krieger und Joachim Pitt vom Team 3Steps waren die Jugendlichen Johanna, Jakob und Lars im Rahmen eines Workshops der städtischen Museen einen ganzen Tag lang am Bahnhof tätig. Vom Busbahnhof aus gesehen wurde links ein Bebel-Graffiti-Schriftzug angebracht, dazu der Begriff „Vorwärts“ in acht verschiedenen Sprachen. Rechts entstand ein Bebel-Porträt, wie es auch in der Ausstellung im Stadtmuseum zu besichtigen ist. 90 Sprühdosen mit Farbe wurden dabei verbraucht. Weiterlesen

 R E S S E M I T T E I L U N G

 

Schnäppchen aus dem Fundbüro

 

 

Stadt Wetzlar versteigert Fundsachen

 

(–) Die Stadt Wetzlar versteigert am Samstag, dem 17. August, ab 10 Uhr hinter dem Neuen Rathaus (Zufahrt Wetzbachstraße) Fundsachen des Fundbüros. Zur Versteigerung kommt eine große Auswahl an Fundstücken aus dem Jahr 2012, die von den Eigentümern nicht abgeholt wurden. Dazu gehören 37 Fahrräder, 29 Handys, Kameras, Laptops, Fahrradhelme, Kinderwagen, eine Gitarre, DVDs, Skateboards sowie diverse neuwertige Elektrogeräte. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Armbanduhren, Brillen und Schmuck sowie Spielsachen, Kleidung, Rucksäcke und Taschen. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, gezahlt wird in bar.

Fundsachen 2013

Bildbeschreibung:
Mitarbeiter des Stadtbüros präsentieren einen Teil der Fundsachen.

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